Seid gegrüßt, ihr Mächtigen dieser Erde.
Gestattet, ein paar Worte an euch zu richten, die uns am Herzen liegen.
Ihr tragt
Verantwortung auf euren Schultern und mir ist bewusst, dass ihr alle
nach euren Überzeugungen, Kenntnissen, Vorstellungen und Möglichkeiten
das Beste wollt und dafür das Nötige tut. Doch vergesst bitte nicht, wie
wichtig es ist, die eigenen Überzeugungen stets zu hinterfragen, sonst
läuft man Gefahr, wichtige Irrtümer zu übersehen.
Die Probleme auf unserer Welt werden mehr und es ist offensichtlich, dass es immer schwieriger wird, eure Vorstellungen durchzusetzen, nicht nur in Deutschland / Europa, das zeigt sich immer häufiger überall auf unserem Planeten. Und möglicherweise haben die Menschen, die sich dagegen auflehnen, gar nicht so unrecht, vielleicht liegt es daran, dass eure Überzeugungen euch fehlleiten. Ihr dient einem System, das weder Mensch, Tier noch Natur dienlich ist. Es dient einzig der Ausübung von Kontrolle und Macht. Wozu soll es sonst dienlich sein, Mensch, Tier und Natur vorzuenthalten, was ihnen entspricht und was sie brauchen, obwohl alles vorhanden ist?
Die Probleme auf unserer Welt werden mehr und es ist offensichtlich, dass es immer schwieriger wird, eure Vorstellungen durchzusetzen, nicht nur in Deutschland / Europa, das zeigt sich immer häufiger überall auf unserem Planeten. Und möglicherweise haben die Menschen, die sich dagegen auflehnen, gar nicht so unrecht, vielleicht liegt es daran, dass eure Überzeugungen euch fehlleiten. Ihr dient einem System, das weder Mensch, Tier noch Natur dienlich ist. Es dient einzig der Ausübung von Kontrolle und Macht. Wozu soll es sonst dienlich sein, Mensch, Tier und Natur vorzuenthalten, was ihnen entspricht und was sie brauchen, obwohl alles vorhanden ist?
Ihr
seid überzeugt von der Richtigkeit und Wichtigkeit dieses Systems, aber
so viele waren schon von dem überzeugt, was sie tun. Und viele von
ihnen haben geirrt, viele haben in ihrer Überzeugung Vernichtung gesäht
und möglicherweise seid auch ihr in einem solchen Irrtum. Möglicherweise
spricht man in zwei-, dreihundert Jahren mit Schaudern von den
Menschen, die Monopoly mit dem Lebensraum aller gespielt haben und mit
ihren Entscheidungen dazu beigetragen haben, was dann sein wird.
Schaut mal - wie soll es funktionieren, unseren Lebensraum zu schützen, wenn ihr euch einem System unterwerft, das es erlaubt, die Schätze der Natur zu bergen, ohne der Natur einen Ausgleich zu hinterlassen? Wir benehmen uns doch wie Diebe, die mit ihrem Diebesgut Geschäfte machen. Ist es nicht so?
Wie soll es möglich sein, die Würde des Menschen zu schützen, wenn ihr euch einem System unterwerft, in dem eine Stunde im Leben eines Mächtigen so viel mehr entlohnt wird als eine Stunde im Leben eines Hilfsarbeiters? Und in dem Pflege und Obhut eine Kostenfrage ist, während Ausbeutung und Raubbau letztendlich mit Profit-Möglichkeiten winkt?
Wie soll es möglich sein, denen, die nach uns hier leben wollen, die gleiche Heimat zu vererben, wenn ihr euch einem System unterwerft, das von uns verlangt, mehr und mehr zu verbrauchen, damit das System wachsen kann - unser eigener Lebensraum aber zunehmend an Qualität verliert? Habt ihr nicht gelernt, dass man einen Ort so verlassen sollte, wie man ihn vorgefunden hat?
Wie soll es möglich sein, die Welt gesund zu erhalten, wenn ihr glaubt, das Beste und Meiste für euer Gebiet zu sichern? Während andernorts im Sekundentakt Menschen Hungers sterben. Ist nicht die Würde JEDES Menschen unantastbar?
Wir leben längst in einer Zeit, in der alle mehr und mehr die Auswirkungen dessen zu spüren bekommen, was wir anderenorts versäumen. Das ist schon lange kein Geheimnis mehr. Und wir leben in einer Welt, in der die Menschen an der Basis längst spüren und wissen, dass die Menschheit auf Vernichtungskurs ist. Und sie werden sich mehr und mehr bewusst, dass sie Marionetten im Moloch Wirtschaft sind. Und das so viel mehr getan werden müsste und auch könnte, wenn uns nicht wirtschaftliche Begrenzungen daran hindern würden.
Natürlich wehren die Menschen sich. Nicht, weil sie unbeherrschbar und schlecht sind, sondern weil ihr möglicherweise falschen Überzeugungen anhängt, die sie nicht mehr mitmachen wollen. Und das ändert ihr nicht, indem ihr Truppen aufbaut, um etwaigen Eskalationen begegnen zu können.
Schaut mal - wie soll es funktionieren, unseren Lebensraum zu schützen, wenn ihr euch einem System unterwerft, das es erlaubt, die Schätze der Natur zu bergen, ohne der Natur einen Ausgleich zu hinterlassen? Wir benehmen uns doch wie Diebe, die mit ihrem Diebesgut Geschäfte machen. Ist es nicht so?
Wie soll es möglich sein, die Würde des Menschen zu schützen, wenn ihr euch einem System unterwerft, in dem eine Stunde im Leben eines Mächtigen so viel mehr entlohnt wird als eine Stunde im Leben eines Hilfsarbeiters? Und in dem Pflege und Obhut eine Kostenfrage ist, während Ausbeutung und Raubbau letztendlich mit Profit-Möglichkeiten winkt?
Wie soll es möglich sein, denen, die nach uns hier leben wollen, die gleiche Heimat zu vererben, wenn ihr euch einem System unterwerft, das von uns verlangt, mehr und mehr zu verbrauchen, damit das System wachsen kann - unser eigener Lebensraum aber zunehmend an Qualität verliert? Habt ihr nicht gelernt, dass man einen Ort so verlassen sollte, wie man ihn vorgefunden hat?
Wie soll es möglich sein, die Welt gesund zu erhalten, wenn ihr glaubt, das Beste und Meiste für euer Gebiet zu sichern? Während andernorts im Sekundentakt Menschen Hungers sterben. Ist nicht die Würde JEDES Menschen unantastbar?
Wir leben längst in einer Zeit, in der alle mehr und mehr die Auswirkungen dessen zu spüren bekommen, was wir anderenorts versäumen. Das ist schon lange kein Geheimnis mehr. Und wir leben in einer Welt, in der die Menschen an der Basis längst spüren und wissen, dass die Menschheit auf Vernichtungskurs ist. Und sie werden sich mehr und mehr bewusst, dass sie Marionetten im Moloch Wirtschaft sind. Und das so viel mehr getan werden müsste und auch könnte, wenn uns nicht wirtschaftliche Begrenzungen daran hindern würden.
Natürlich wehren die Menschen sich. Nicht, weil sie unbeherrschbar und schlecht sind, sondern weil ihr möglicherweise falschen Überzeugungen anhängt, die sie nicht mehr mitmachen wollen. Und das ändert ihr nicht, indem ihr Truppen aufbaut, um etwaigen Eskalationen begegnen zu können.
An die Mächtigen in Deutschland:
Gerade bei uns hier in Deutschland sollten wir wissen, wohin falsche Überzeugungen führen können. Auch wenn die Verantwortlichen felsenfest von ihren Vorstellungen überzeugt sind - überzeugt sein von etwas ist keine Gewähr für Richtigkeit.
Hier in Deutschland ist es die höchste Pflicht der Menschen, sich zu erheben, wenn ein System sich gegen den Menschen und gegen das Leben stellt und ihnen ihre Freiheit zu nehmen droht. Und das tut es, ihr habt es möglicherweise nur noch nicht bemerkt
Wieder an alle:
Es geht nicht darum, welches eurer Systeme ihr gerade richtig findet - Kapitalismus, Sozialismus, Kommunismus oder was auch immer - sie alle funktionieren letztlich nach den von mir oben genannten Ausrichtungen. Und führen uns immer mehr an den Abgrund. Es geht nicht darum, wer von euch recht hat, es geht jetzt darum, das Richtige zu tun - NICHT für die Wirtschaft, sondern fürs Überleben.
Seht ihr das denn nicht?
Ich bitte euch, zu überdenken, ob es so wichtig ist, an dem System herumzufeilen und die Menschen dazu zu kriegen, sich diesem System zu unterwerfen - vielleicht ist es jetzt wichtiger, eure eigenen Überzeugungen von der Notwendigkeit dieses künstlichen Systems zu hinterfragen.
Was ist euch wichtiger: Die Erfindung Wirtschaft oder das Leben?
Beides werdet ihr nicht in Einklang bringen können, wenn die Wirtschaftlichkeit gewinnt, wird (nicht nur) der Mensch verlieren. Unser ökologischer Fußabdruck wird weiter wachsen (logisch - im Einklang mit der wachsenden Wirtschaft). Und wohin das früher oder später führt, könnt ihr auch ohne Beratung von Wirtschaftsexperten erkennen. Die Menschen an der Basis erkennen es jedenfalls: Ihr zerstört das Erbe unserer Kinder. Und ihr stürzt (nicht nur) die Menschen in eine Not, die nicht sein müsste, denn das, was sie brauchen, ist ja eigentlich da. Aber es wird den Bedürftigen aus wirtschaftlichen Erwägungen verwehrt. Das kann nicht richtig sein.
Und je mehr die Not der Menschen steigt, umso wahrscheinlicher wird das Risiko einer Eskalation, die ihr über kurz oder lang nicht mehr beherrschen könnt. Und was dann wird, will ich gar nicht wissen. Ihr vermutlich auch nicht. Begreift, dass ihr weniger für das Konstrukt Wirtschaft als für das Leben auf unserer Welt verantwortlich seid.
Es gibt einen anderen Weg, viele beschäftigen sich schon damit, das bestehende Regelwerk aufzulösen. Aber solange ihr auf der Überzeugung besteht, dass das System richtig, wichtig und unabdingbar ist, solange ihr diese Menschen Utopisten nennt, solange unterstützt ihr ein System, das uns alle an den Rand der eigenen Vernichtung bringen wird. Und vielleicht darüber hinaus.
Ein Weg ist da - ihr müsst ihn nur einschlagen.
Eine/r wird der/die erste sein und an diesen Ersten wird sich die Welt erinnern, solange es Menschen gibt. Ob es eine/r von euch sein wird, werden wir sehen.
Ihr habt es in der Hand.
Seid klug und wählt weise.
Im Namen der Menschen und des Lebens
A.C.Feist-Nerowski für IG Leben
Gerade bei uns hier in Deutschland sollten wir wissen, wohin falsche Überzeugungen führen können. Auch wenn die Verantwortlichen felsenfest von ihren Vorstellungen überzeugt sind - überzeugt sein von etwas ist keine Gewähr für Richtigkeit.
Hier in Deutschland ist es die höchste Pflicht der Menschen, sich zu erheben, wenn ein System sich gegen den Menschen und gegen das Leben stellt und ihnen ihre Freiheit zu nehmen droht. Und das tut es, ihr habt es möglicherweise nur noch nicht bemerkt
Wieder an alle:
Es geht nicht darum, welches eurer Systeme ihr gerade richtig findet - Kapitalismus, Sozialismus, Kommunismus oder was auch immer - sie alle funktionieren letztlich nach den von mir oben genannten Ausrichtungen. Und führen uns immer mehr an den Abgrund. Es geht nicht darum, wer von euch recht hat, es geht jetzt darum, das Richtige zu tun - NICHT für die Wirtschaft, sondern fürs Überleben.
Seht ihr das denn nicht?
Ich bitte euch, zu überdenken, ob es so wichtig ist, an dem System herumzufeilen und die Menschen dazu zu kriegen, sich diesem System zu unterwerfen - vielleicht ist es jetzt wichtiger, eure eigenen Überzeugungen von der Notwendigkeit dieses künstlichen Systems zu hinterfragen.
Was ist euch wichtiger: Die Erfindung Wirtschaft oder das Leben?
Beides werdet ihr nicht in Einklang bringen können, wenn die Wirtschaftlichkeit gewinnt, wird (nicht nur) der Mensch verlieren. Unser ökologischer Fußabdruck wird weiter wachsen (logisch - im Einklang mit der wachsenden Wirtschaft). Und wohin das früher oder später führt, könnt ihr auch ohne Beratung von Wirtschaftsexperten erkennen. Die Menschen an der Basis erkennen es jedenfalls: Ihr zerstört das Erbe unserer Kinder. Und ihr stürzt (nicht nur) die Menschen in eine Not, die nicht sein müsste, denn das, was sie brauchen, ist ja eigentlich da. Aber es wird den Bedürftigen aus wirtschaftlichen Erwägungen verwehrt. Das kann nicht richtig sein.
Und je mehr die Not der Menschen steigt, umso wahrscheinlicher wird das Risiko einer Eskalation, die ihr über kurz oder lang nicht mehr beherrschen könnt. Und was dann wird, will ich gar nicht wissen. Ihr vermutlich auch nicht. Begreift, dass ihr weniger für das Konstrukt Wirtschaft als für das Leben auf unserer Welt verantwortlich seid.
Es gibt einen anderen Weg, viele beschäftigen sich schon damit, das bestehende Regelwerk aufzulösen. Aber solange ihr auf der Überzeugung besteht, dass das System richtig, wichtig und unabdingbar ist, solange ihr diese Menschen Utopisten nennt, solange unterstützt ihr ein System, das uns alle an den Rand der eigenen Vernichtung bringen wird. Und vielleicht darüber hinaus.
Ein Weg ist da - ihr müsst ihn nur einschlagen.
Eine/r wird der/die erste sein und an diesen Ersten wird sich die Welt erinnern, solange es Menschen gibt. Ob es eine/r von euch sein wird, werden wir sehen.
Ihr habt es in der Hand.
Seid klug und wählt weise.
Im Namen der Menschen und des Lebens
A.C.Feist-Nerowski für IG Leben